| seither viele Ausstellungen | |
| lebt und arbeitet in Belgien | |
| 1921 | geboren am 12. Juli in Delft (Holland) als Abraham van den Boogaart |
| 1931 | nimmt Abbildungen in Zeitungen und Zeitschriften als Vorlage für seine eigenen Zeichnungen |
| 1932 | entschließt sich Maler zu werden, malt sein erstes Bild: eine Vase mit Veilchen |
| 1933-36 | Anstreicherlehre, erwirbt nützliche Kenntnisse insbesondere über Werkstoffe |
| 1935-37 | Zeichenkurs per Fernunterricht |
| 1939 | beginnt seine Karriere als Maler ; Kunsthändler Bennewitz aus Den Haag ist angetan |
| 1940 | steht unter Einfluss von Van Gogh und Permeke |
| 1943 | schreibt sich an der Akademie für Schöne Künste in Den Haag ein |
| 1946 | arbeitet im Louvre und an der Freien Akademie "La Grande Chaumière" |
| 1947 | seither freischaffend tätig, zeichnet, malt Landschaftsbilder, Grimaldi-Gebäude, andere Bauten, horizontale Ebenen... ; verwendet verschiedene Techniken u.a. Gemisch aus Öl-und Wasserfarben |
| 1953 | schließt Bekanntschaft mit Bengt Lindström |
| 1959 - 1963 | Atelier in Brüssel |
| 1963 - 1985 | Atelier in Ohain/Belgien |
| 1964 | Guggenheim-Preis in New York für das Gemälde Lokland |
| 1965 | Belgischer Kritikerpreis im Museum für Schöne Künste in Charleroi |
| 1969 | nimmt belgische Staatsangehörigkeit an ; Europa-Preis für Malerei in Ostende |
| 1987 | Jules Raeymakers Preis, vergeben von der Königlichen Akademie von Belgien |
| 1991 | entwirft sein erstes Hochrelief aus Papier |
| 1992 | entwirft Skizzen für zwei Teppiche |