Einhoff, Friedrich

Rektor der Gewerbeschule in Magedeburg
Nach der Entlassung aus der Gefangenschaft lebte er in Soltau (Niedersachsen) und Biedenkopf (Hessen).
Kriegsdienst und Gefangenschaft
1901 geboren in Baven/Kreis Celle
1921 Kunstgewerbeschule in Gelsenkirchen, Ausbildung als Maler und Graphiker
1923 Hochschulstudium in Berlin
1925 Lehrer an der Schule für Grafik und Gestaltung in Frankfurt/Main
1929 Ehrenpreis der Stadt Frankfurt als Nachwuchskünstler, anlässlich der Jahrhundertfeier des Frankfurter Kunstvereins
1940 Kulturpreis der Stadt Magdeburg
1962 Sein Frühwerk (1922-34) lagerte seit dem Zweiten Weltkrieg in einem Keller seiner Freunde in Magdeburg. Nach deren Flucht in den Westen wurden die Werke gefunden, beschlagnahmt und im Kunstmuseum Magdeburg eingelagert. Trotz vielseitiger Bemühungen des Künstlers lehnte es die DDR ab, seine Werke herauszugeben. Friedrich G. Einhoff hat seine Bilder von 1934 bis zu seinem Tode 1988 nicht mehr wiedergesehen.
1988 gestorben in Soltau

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