Mang, Rainer

lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Berlin
vertreten in öffentlichen und privaten Sammlungen
zahlreiche Ausstellungen weltweit
1943 in Offenbach am Main geboren
1962-63 Schreinerei- und Architekturpraktikum
1963-65 Studienreisen in Europa
1965 Beginn des Ausbaus der Ruinen von Serusclat le Haut, Südfrankreich
1968 Studium der Bilhauerei an der Akademie für Werkkunst und Mode
1969-76 Studium der Bilhauerei an der HDK, Berlin, Meisterschüler bei Tajiri
1976 Aufenthalt im Atelierhaus in Worpswede
1979 Gründung der Gruppe und Galerie 1/61, Berlin (mit Frank Dörnseif, ter Hell, Elke Lixfeld, Reinhold Pods, Gerd Rohling); Ausführung zweier Spielskulpturen "Drachen" und "Urmutter" im Hof des Hauses Mehringdamm 112, Berlin-Kreuzberg, nach Entwürfen der Gruppe "Plastik im öffentlichen Raum"
1980 Villa-Romana-Preis, Florenz
1984 P.S.1 Studio Artist, Stipendium, MoMA, New York sowie Glockengassen-Preis, Köln
1985 Skulptur "Von Dreck zu Dreck", in Zusammenarbeit mit der Galerie Fahnemann, Berlin

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