Tucholski, Herbert

1896 geboren am 21. Juni in Konitz (heute Chojnice / Polen)
1913-15 Studium an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin (Direktor: Bruno Paul): Glasmalerei, Schrift (bei Sütterlin)
1919 Fortsetzung des Studiums an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin: dekorative Malerei
1920-25 Studium an der Kunstakademie Dresden, bei Richard Müller, Max Feldbauer und Ludwig von Hofmann
1926-28 Hospitant an den Vereinigten Staatsschulen (Akademie) Berlin: plastische Studien
1929/30 Stipendien für die Villa Romana in Florenz und die Deutsche Akademie in Rom
1933 Einzug in das Atelierhaus Klosterstraße; dort enge, freundschaftliche Beziehungen zu den Bildhauern Ludwig Kasper und Hermann Blumenthal und zu den Malern Werner Heldt und Werner Gilles
1946-50 Mitarbeit an den Ausstellungen der Bücherstube Lowinsky, Berlin
1954-59 Mitarbeit an den Ausstellungen des Kollwitz-Kabinettes, Berlin
1955 Reise nach China
1957-59 Mentor für Graphik am Institut für Bildende Kunst (Zentrale Werkstätten) Berlin
1964-65 künstlerischer Leiter der Zentralen Werkstätten für Graphik Berlin; Käthe-Kollwitz-Preis der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin; Ernennung zum Professor
1976 Retrospektive zum 80. Geburtstag des Künstlers im Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin
1984 in Berlin gestorben
seit 1964 Mitarbeit an der "Weltbühne"

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