Rose, Rolf

zahlreiche Ausstellungen
lebt und arbeitet in Krempe
Am Ende des Jahrhunderts der Abstraktion bezieht sich mit Rolf Rose ein Maler auf Malewitsch, dessen pragmatische Einstellung denkbar weit entfernt ist von Malewitschs utopischer Idee einer "suprematistischen" Kunst, in der allein das innere Erleben des Künstlers die Anordnung der Formen bestimme. Sah Malewitsch im suprematistischen Bild des Schwarzen Quadrates die absolute Äußerung einer neuen Freiheit, die Brücke zum Einklang mit dem Kosmischen, so setzt Rose die rechtwinkligen Formen - Quadrat und Rechteck - als dingliche Farbträger ein. Während der letzten Jahre entwickelte Rose seine Gemälde immer mehr zu plastischen Körpern, zu Dingen.
1933 geboren in Halberstadt
1953 Umzug nach Hamburg
seit 1962 arbeitet als freier Maler

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